Acht Schulen mit Umweltzeichen zertifiziert

Logo des Österreichischen Umweltzeichens

Nachhaltiges, zukunftsorientiertes und umweltfreundliches Handeln ist ein Grundprinzip in den Schulen des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus. Für ihr besonderes Engagement in diesem Bereich wurden vor kurzem acht Schulen des BMLRT mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert.

Das Umweltzeichen wird vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vergeben. Um diese Auszeichnung zu erhalten, müssen Schulen einen umfangreichen Kriterienkatalog erfüllen. Unter anderem sollen umweltbezogene Projekte in den Unterricht einbezogen werden, auch Maßnahmen in den Bereichen Umweltmanagement, Energiesparen, Gesundheitsförderung und sozialer Zusammenhalt sind vorgesehen. Damit schafft das Umweltzeichen Strukturen, um Bildungsqualität, Umwelt und Gesundheit in den Schulalltag zu integrieren.  Das Umweltzeichen wird für vier Jahre verliehen, danach erfolgt eine neuerliche Überprüfung und Zertifizierung.

Francisco-Josephinum erhält erstmals das Umweltzeichen

Erstmals verliehen wurde das Umweltzeichen an die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt Francisco Josephinum Wieselburg.

Sieben BMLRT-Schulen wurden einer Folgeprüfung unterzogen und neuerlich zertifiziert.

Es sind dies

  • die Höheren Bundeslehranstalten für Landwirtschaft- und Ernährung Pitzelstätten
  • Sitzenberg und
  • Elmberg
  • die Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft Bruck/Mur
  • die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein
  • die Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg und
  • das Bäuerliche Schul- und Bildungszentrum Vorarlberg.

Bereits in den letzten Jahren zertifiziert wurden

  • die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt Tirol sowie
  • die Höheren Bundeslehranstalten für Landwirtschaft Ursprung und
  • St. Florian.

Das Umweltzeichen für Schulen wurde im Jahr 2002 vom damaligen Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft eingeführt