Zahlen und Fakten rund um den Wald in Österreich

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Foto: BMLRT / Alexander Haiden

Der Wald ist ein vielseitiges Multitalent und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Einen Überblick dazu geben die Zahlen, die regelmäßig erhoben und ausgewertet werden. Grafisch und textuell aufbereitet sind hier unter anderem Zahlen zu Baumarten, zum Holzeinschlag und zur Funktion der Wälder.

Auszug aus der Broschüre "Zahlen und Fakten 2021" (2. Ausgabe, Redaktionsschluss: November 2021)

Der heimische Wald schützt und nützt. Er ist ein vielseitiges Multitalent und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Wald stellt den nachwachsenden Rohstoff Holz zur Verfügung und sichert Arbeitsplätze, darunter zahlreiche „Green Jobs“. Davon profitieren sowohl ländliche Regionen als auch urbane Zentren. Wälder liefern mit dem klimafreundlichen Rohstoff Holz unter anderem auch die Energie der Zukunft und tragen damit maßgeblich zum Klimaschutz sowie zur Energiewende bei. Ohne intakte Schutzwälder wären zusätzlich sehr hohe Investitionen in technische Verbauungen nötig. Darüber hinaus ist der Wald der beste Trinkwasseraufbereiter und Trinkwasserspeicher. Umso wichtiger ist seine nachhaltige Bewirtschaftung.

Das Aktionsprogramm „Wald schützt uns!“ dient dazu, die Schutzfunktionen der Wälder auch weiterhin sicherzustellen und auszubauen. Sie schützen Infrastruktur und Lebensräume. Nur durch intakte Schutzwälder ist die Besiedelung vieler Regionen Österreichs erst ermöglicht. Durch gezielte Forschung und Ausbildung soll zudem die Wissensbasis für notwendige Anpassungen im Schutzwald erweitert werden. Mit dem Waldfonds wurde im Jahr 2020 eines der größten Maßnahmenpakete für die heimischen Wälder beschlossen. 350 Millionen Euro für 10 Maßnahmen, von denen Waldbewirtschafterinnen und Waldbewirtschafter, die gesamte Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier, das Klima und die Allgemeinheit profitieren. Ziele sind ein gesunder und klimafitter Wald und langfristig erhaltene Waldleistungen.

Grafik Holz in Österreich - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Holz in Österreich

Der Holzvorrat im österreichischen Wald beträgt mehr als 1,17 Milliarden Vorratsfestmeter. Da mehr Holz nachwächst als genutzt wird, birgt der nachhaltige Rohstoff großes Potenzial als Baustoff, Energieträger und für den Einsatz im Bereich der Bioökonomie. Aktuell werden nur 88 % des Zuwachses genutzt. Dies bedeutet, dass der Holzvorrat zunimmt und immer mehr Holz in Österreichs Wäldern steht. Vor allem im Hinblick auf den Klimawandel ist es sinnvoll, mehr Holz zu nutzen. Wenn Holz als Baustoff genutzt wird, können andere Baustoffe, deren Herstellung sehr energieintensiv ist und somit große Mengen CO2 produziert (z.B. Stahl und Beton), substituiert werden. Das während des Wachstums aufgenommene und im Holz gespeicherte CO2 wird langfristig dem Kreislauf entzogen.

Grafik Maßnahmen des Waldfonds - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Maßnahmen des Waldfonds

Das BMLRT stellt sicher, dass der Wald und seine Leistungen langfristig erhalten bleiben. Im Jahr 2020 wurde daher die Einrichtung des „Waldfonds“ beschlossen. Der Waldfonds umfasst ein Investitionsvolumen in der Höhe von 350 Millionen Euro und ist eines der größten Maßnahmenpakete der letzten Jahre für die heimischen Wälder. Die Maßnahmen des Waldfonds zielen auf die Entwicklung klimafitter Wälder, die Förderung der Biodiversität im Wald und auf eine verstärkte Verwendung des Rohstoffes Holz als aktiver Beitrag zum Klimaschutz ab. Im Rahmen des Waldfonds wird Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer eine Entschädigung für den durch Borkenkäfer verursachten Wertverlust gewährt. Um den weiteren Befall österreichischer Wälder durch Borkenkäfer zu reduzieren, werden Wiederaufforstungen, Pflegemaßnahmen, die Errichtung von Nass- und Trockenlagern für Schadholz sowie die mechanische Entrindung als Forstschutzmaßnahme gefördert. Der Waldfonds umfasst zudem Maßnahmen zur Waldbrandprävention und Forschungsmaßnahmen zum Thema „Holzgas und Biotreibstoffe“. Ausführliche Informationen zum Waldfonds mit Förderinfos gibt es unter www.waldfonds.at.

Leitfunktionen des österreichischen Waldes

Grundsätzlich erfüllen Wälder zumeist mehrere Funktionen gleichzeitig. Unter der Leitfunktion eines Waldes wird jene Funktion verstanden, die im vorrangigen öffentlichen Interesse steht. Im österreichischen Wald fallen mehr als 60 % auf die Nutzfunktion. Auch Nutzwälder tragen zur Wohlfahrtsfunktion und Erholungsfunktion bei. Es gibt rund 1,25 Millionen ha Schutzwald in Österreich. Das entspricht rund 28,43 % der Waldfläche und damit der Größe des Dauersiedlungsraums (29 %) in Österreich. Die Wohlfahrtsfunktion (7,31 %) beschreibt den positiven Beitrag des Waldes zum Klimaschutz sowie zur Reinigung der Luft und des Wassers. Das öffentliche Interesse an den Funktionen des Waldes wird im Waldentwicklungsplan dargestellt. Weiterführende Informationen und die digitale Karte stehen unter www.waldentwicklungsplan.at und www.schutzwald.at bereit.

Grafik Leitfunktionen des österreichischen Waldes - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen
Grafik Waldflächenverteilung in den Bundesländern - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Waldflächenverteilung in den Bundesländern

Österreich ist ein Wald- und Holzland: Fast die Hälfte der Staatsfläche (47,9 %) ist von Wald bedeckt – deutlich mehr als im europäischen Durchschnitt (39,6 %). In den heimischen Wäldern sind rund 985 Millionen Tonnen Kohlenstoff gebunden.

Grafik Waldflächen und Holzvorrat der Bundesländer - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Waldflächen und Holzvorrat der Bundesländer

Über die größte Waldfläche und den größten Holzvorrat verfügt mit rund 1 Million ha die Steiermark – das „grüne Herz Österreichs“. Das urbane Wien ist bei der Versorgung mit dem nachhaltigen Rohstoff Holz weitgehend auf die anderen Bundesländer angewiesen.

Grafik Baumartenverteilung in Österreich - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Baumartenverteilung in Österreich

Die Fichte ist die wichtigste Baumart in Österreich (49,2 % Flächenanteil), gefolgt von der Buche (10,2 %). Fichtenholz ist der Allrounder unter den Holzarten und beispielsweise im konstruktiven Holzbau im Einsatz. Buchen werden bevorzugt für den Innenausbau und als Rohstoff in der Faserproduktion verwendet. Der Nadelholzanteil (61,4 %) in Österreich nimmt ab, während der Laubholzanteil (24,5 %) steigt. Durch den Klimawandel verändert sich die Verbreitung der Baumarten. Neue Baumarten besiedeln als Neophyten Österreich.

Grafik Forstbetriebe - Betriebsarten und Besitzverhältnisse - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Forstbetriebe – Betriebsarten und Besitzverhältnisse

Die Gesamtwaldfläche in Österreich beträgt mehr als 4 Millionen ha, davon sind 3,3 Millionen ha Ertragswald. Mehr als die Hälfte ist Kleinwald unter 200 ha Größe. 1,2 Millionen ha entfallen auf Betriebe über 200 ha und rund 600.000 ha bewirtschaftet die Österreichische Bundesforste AG. Die Bundesforste wurden 1997 aus dem Bundesbudget ausgelagert und als Österreichische Bundesforste AG gegründet. Alleinaktionär ist die Republik Österreich. Rechtliche Grundlage für die Tätigkeit der Österreichischen Bundesforste ist das Bundesforstegesetz von 1996. Es regelt den Umgang mit den Flächen der Bundesforste (zum Beispiel kein Verkauf von strategisch wichtigen Flächen wie Gletscher oder Nationalparkflächen), legt Auflagen für Natur- und Umweltschutz fest (zum Beispiel Erhalt von Trink- und Wasserreserven, Erhaltung des Waldes als Schutzgebiet und Erholungsraum) und verpflichtet gleichzeitig zu einer nachhaltigen, gewinnbringenden Bewirtschaftung der Wälder.

Naturwaldreservate in Österreich

Österreich hat sich mit der Unterzeichnung der Resolutionen der Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa 1993 in Helsinki verpflichtet, ein Netzwerk von Naturwaldreservaten (NWR) zu errichten. NWR sind Waldflächen, die für die natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald bestimmt sind. Die forstwirtschaftliche Nutzung, Totholzaufarbeitung oder die Einbringung von Waldbäumen ist nicht gestattet. Mit zunehmender Dauer der Nichtbewirtschaftung nähern sie sich wieder dem ursprünglichen Urwald. NWR sind ein Beitrag zur biologischen Diversität. In Österreich kommen cirka 118 Waldgesellschaften in 22 forstlichen Wuchsgebieten vor. Jede Waldgesellschaft soll durch mindestens ein Reservat erfasst werden. Mit der Auswahl und wissenschaftlichen Betreuung der Waldflächen ist das Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft betraut. Die administrativ-rechtliche Abwicklung erfolgt durch das BMLRT. Beginnend ab 1995 gibt es derzeit 192 NWR mit einer Gesamtfläche von 8.355 Hektar. Der größte Teil der bisher eingerichteten NWR liegt in verschiedenen Ausbildungen des Fichten-Tannen-Buchen-Waldes. Dieser Reservattyp entspricht in der Regel den Schutzwaldbeständen der Nördlichen und Südlichen Kalkalpen. Auch die subalpinen Fichten- Wälder und Kiefern-Dauergesellschaften sind stark vertreten. NWR eignen sich für langfristige waldökologische Grundlagenforschung. Ziel der Forschung ist die Weiterentwicklung eines ökologisch orientierten, naturnahen Waldbaus.

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Grafik Waldflächen und Besitzverhältnisse 2019 - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Waldflächen und Besitzverhältnisse 2019

Mehr als 81 % des österreichischen Waldes befindet sich in Privatbesitz. Knapp 19 % befinden sich im Eigentum der öffentlichen Hand, wie zum Beispiel der Österreichischen Bundesforste AG. In Österreich überwiegt der Anteil des sogenannten Kleinwaldes, das sind private Wälder mit einer Fläche unter 200 ha. Diese Struktur ist im internationalen Vergleich eher selten zu finden. In vielen Ländern, vor allem in Osteuropa, liegt der Anteil des Staatswaldes über dem des Privatwaldes. Wald wird von Familien oft seit vielen Generationen bewirtschaftet. Es gibt aber auch immer mehr sogenannte „neue“ oder „hof-ferne“ Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, welche Wald zum Beispiel erben, ihn aber nicht mehr selbst bewirtschaften. Oft fehlt es an Erfahrung und Wissen über den Wald. Auf der Website www.klimafitterwald.at finden sich ausführliche Informationen und nützliche Hinweise zur Bewirtschaftung. Dieses Angebot ist für neue Eigentümerinnen und Eigentümer besonders empfehlenswert. Es können auch konkrete Fragen gestellt werden, die von Expertinnen und Experten des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) beantwortet werden. Durch Kooperationen und Zusammenschlüsse, wie beispielsweise Waldwirtschaftsgemeinschaften und Waldverbände, werden oftmals gemeinsame Vermarktung und Bewirtschaftung organisiert.

Grafik Betriebsgrößengruppen nach der Eigenwaldfläche - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Betriebsgrößengruppe nach der Eigenwaldfläche

Die Grafik zeigt die Forstbetriebe nach Größe der Waldfläche. Die Größenklasse unter 5 ha macht den größten Anteil mit 45 % aus, gefolgt von Betrieben mit einer Waldfläche von 5 bis unter 10 ha, welche 24 % einnehmen. Die Größenklasse 200 ha und mehr beläuft sich hingegen nur auf 1 %. Daraus ist ersichtlich, dass es sehr viele kleine Forstbetriebe gibt. Knapp 70 % der Betriebe besitzen weniger als 10 ha. Es ist vorteilhaft für Betriebe, wenn Tätigkeiten gemeinschaftlich organisiert werden, um Synergieeffekte zu nutzen.

Grafik Holzeinschlag 2018-2020 - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Holzeinschlag 2018–2020

Im Jahr 2020 belief sich der Holzeinschlag im österreichischen Wald auf insgesamt 16,79 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde. Vom Gesamteinschlag im Jahr 2020 entfielen 7,66 Millionen Festmeter (fm) auf Sägeholz größer als 20cm (45,60 %) und 0,85 Millionen fm auf Sägeschwachholz (5,05 %). Diese Sortimente werden hauptsächlich in Sägewerken weiterverarbeitet. Die 2,96 Millionen fm Industrieholz (17,62 %) finden unter anderem in der Platten und Papierindustrie Verwertung. 5,33 Millionen fm Rohholz werden einer energetischen Nutzung zugeführt (31,73 %). Mit insgesamt 8,91 Millionen fm – einem Anteil von 53,07 % – fiel um 24,07 % weniger Schadholz als im Vorjahr an. Die Hauptschadfaktoren 2020 waren Borkenkäfer mit 3,33 Millionen fm (37,35 % des Schadholzanfalles) und Stürme mit 3,11 Millionen fm (34,87 % des Schadholzanfalles).

Grafik Holzeinschlag - Rohholz nach stofflicher und energetischer Nutzung 2013-2020 - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Holzeinschlag – Rohholz nach stofflicher und energetischer Nutzung 2013–2020

Im Jahr 2020 wurden rund 11,5 Millionen Erntefestmeter zur stofflichen (zum Beispiel als Bau- oder Werkstoff) und 5,3 Millionen Erntefestmeter zur energetischen Nutzung eingeschlagen. In den vergangenen sieben Jahren wurde stets deutlich mehr als doppelt so viel stofflich genutzt, als energetisch. Laut Österreichischer Waldinventur werden rund 88 % des Zuwachses im Ertragswald genutzt, es bestehen also Nutzungsreserven.

Grafik Holzpreisentwicklung 2016-2020 - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Holzpreisentwicklung 2016–2020

Die Erzeugerpreise für Blochholz (Fichte/Tanne Klasse B Media 2b) sind 2020 mit 72,67 Euro pro Festmeter um 5,4 % und für Faserholz (Fichte/Tanne) mit 26,86 Euro pro Festmeter um 13,3 % gesunken. Jene für Brennholz (Hartholz) stagnierten. Der Grund für den Preisverfall war das Überangebot infolge von Kalamitäten, die zum Beispiel durch den Borkenkäfer verursacht wurden. 2020 war ein schwieriges Jahr für Österreichs Wälder. Die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer sind nicht nur Vorreiterinnen und Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel, sie stehen aufgrund seiner Folgen auch vor großen Herausforderungen. Österreichweit wurden die Waldbestände aufgrund mangelndem Niederschlag stark durch Borkenkäfer geschädigt. Der Waldfonds hilft der Land- und Forstwirtschaft klimabedingte Schäden zu bewältigen. Das Maßnahmenpaket soll die Bewältigung der Schäden für die betroffenen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer erleichtern. Langfristig gilt es allerdings, den Wald klimafit weiterzuentwickeln, um extreme Bedingungen besser aushalten zu können.

Grafik Außenhandel mit Holz 2019 - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Außenhandel mit Holz 2019

Die wichtigste Ausfuhrkategorie war Holz in verarbeiteter Form (Fenster, Türen, Parketttafeln,  Verschalungen, Bautischlerarbeiten etc.). Österreich ist bei der Verarbeitung von Holz auch international sehr erfolgreich. Der Export von Holzprodukten erwirtschaftet stetig Außenhandelsüberschüsse.

Grafik Energieholzeinsatz in Österreich - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Energieholzeinsatz in Österreich

Der Einsatz von Holz zur Energieerzeugung hat sich in den vergangenen 15 Jahren sehr dynamisch entwickelt. Dies ist vor allem auf die starke Steigerung des Holzeinsatzes in Heizwerken und KWK Anlagen (Kraft-Wärme-Kopplung) zurückzuführen. In den nächsten Jahren wird eine weitere, allerdings wesentlich moderatere Steigerung des Energieholzeinsatzes erwartet. Durch den Einsatz von Holz können fossile Energieträger ersetzt werden. Zugleich ist es ein positiver Beitrag zum Klimaschutz.

Grafik Waldflächen und Holzvorrat in der EU 2020 - Kernaussagen sind dem Erklärtext im Artikel zu entnehmen

Waldflächen und Holzvorrat in der EU 2020

Österreich stand im Jahr 2020 mit einer Waldfläche von über 40.000 km2 an 11. Stelle der EU-Länder und mit einem Holzvorrat von insgesamt 345 /ha an zweiter Stelle der EU-Länder.