Internationaler Tag des Waldes: 21. März

Einblicke in Österreichs Wald und seine Baumarten
Foto: BMLRT

Der 21. März ist der "Internationale Tag des Waldes", der Ende der 70er Jahre durch die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde. Der internationale Tag des Waldes macht jedes Jahr auf die Bedeutung der Wälder aufmerksam.

Internationaler Tag des Waldes

1979 schien das Schicksal des Waldes besiegelt. Die Angst vor dem Tod der Bäume durch den sauren Regen trieb Zehntausende auf die Straßen und verhalf so dem Thema Wald zu ungeheurer Medienpräsenz. Schon zu Beginn der 1970er Jahre etablierte die FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, den Internationen Tag des Waldes um ein Zeichen gegen die globale Entwaldung zu setzen. Seitdem wird dieser jährlich gefeiert, jedes Jahr unter einem anderen Thema, um vermehrt über die Bedeutung der Wälder zu informieren und ihre Leistungen für Mensch und Umwelt anzuerkennen.

Baum des Jahres

Das Kuratorium Wald kürt jährlich in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus eine Baumart  zum „Baum des Jahres“. Diese Aktion zielt darauf ab, über wichtige oder gefährdete Baumarten und den Wald in seiner ökologischen und ökonomischen Bedeutung zu informieren.