Alpbach: BMLRT-Workshop zu Kongresstourismus

David Ruetz, Direktor der Messe Berlin, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und ­	Sabine Tichy-Treimel, Geschäftsführerin der Messe Dornbirn vor einem Roll-up mit Logo des BMLRT
David Ruetz, Direktor der Messe Berlin, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und ­Sabine Tichy-Treimel, Geschäftsführerin der Messe Dornbirn. Foto: BMLRT / Paul Gruber

Bundesministerin Köstinger lud am 2. September 2021 beim Forum Alpbach zu einem Workshop über Kongresstourismus. Kongresse haben eine große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich. Im Zentrum der Diskussion stand vor allem die Frage, welche Änderungen durch Corona gekommen sind, die bleiben werden.

An der Diskussion nahmen neben Tourismusministerin Elisabeth Köstinger auch der Direktor der Messe Berlin, David Ruetz, und die Geschäftsführerin der Messe Dornbirn und Vorsitzende des Vereins Messen Austria, Sabine Tichy-Treimel, teil.

Messen, Kongresse und die Tagungsindustrie sind für die Wertschöpfung in den Regionen von großer Bedeutung. Sie generieren Nächtigungen und sorgen für Arbeitsplätze. Rund 10 Prozent der touristischen Wertschöpfung in Österreich werden von der Tagungswirtschaft beigetragen.

Diskutiert wurden vor allem die Fragen, ob eine Impfpflicht bzw. eine „1G-Regelung“ für den Kongressbereich sinnvoll ist, wann mit einer Erholung der Veranstaltungsbranche zu rechnen ist und ob Veränderungen, die Corona mit sich brachte – Stichwort Online- oder Hybridveranstaltungen – bestehen bleiben.