Miteinander auf Österreichs Almen - für einen sicheren Zugang

Wanderer auf der Alm mit Kuh
Foto: Österreich Werbung / Leo Himsl

Die österreichische Alpenlandschaft bietet unseren Gästen ein einzigartiges Naturerlebnis hautnah zum Berühren. Richtiges und respektvolles Verhalten mit Weidevieh ermöglicht ein entspanntes Nebeneinander. Die 10 Verhaltensregeln unterstützen dabei.

Die österreichische Alpenlandschaft bietet unseren Gästen ein einzigartiges Naturerlebnis hautnah zum Berühren. Für das leibliche Wohl ist auch auf einer der vielen Almhütten gesorgt, die Erfrischungen sowie regionale und saisonale Köstlichkeiten anbieten oder sogar zu einer Übernachtung einladen.

Die Bewirtschaftung der rund 8.000 Almen und Weiden obliegt unseren Bäuerinnen und Bauern. Diese Pflege erhält nachhaltig den Bestand der Landschaften im Einklang mit der Natur. Seit Jahrhunderten bilden auch der feierliche Almauf- und -abtrieb von Weidetieren eine kulturelle Tradition. Die Haltung der Weidetiere bildet einen wichtigen Bestandteil der Almbewirtschaftung und sorgt für die Bewahrung der einzigartigen Kulturlandschaft.

Das Zusammenspiel von Landwirtschaft und Tourismus ist eine der Stärken des österreichischen Tourismus. Durch die Weidetierhaltung auf den Almen kann es unter Umständen aber auch zum direkten Kontakt mit Weidetieren kommen. Zwar sind sie grundsätzlich friedfertig, doch wie bei allen Tieren ist ein respektvoller und artgemäßer Umgang angebracht.

Aus diesem Grund finden Sie hier 10 Verhaltensregeln für den Umgang mit Weidevieh. Durch deren Einhaltung verhalten Sie sich auf Österreichs Almen und Weiden schon bei der vielleicht allerersten Begegnung richtig.

Weitere Informationen, ein Erklär-Video und der Folder mit den 10 Verhaltensregeln stehen unter www.sichere-almen.at zur Verfügung.

Präsentiert wurden der Film und der Folder im Rahmen einer Pressekonferenz im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus am 16. April 2019.

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