Unsere Polizei isst regional

Unter dem Motto „Unsere Polizei isst regional“ geht die Cobra Wiener Neustadt mit positivem Beispiel beim Thema Regionalität voran. Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger und Innenminister Karl Nehammer haben sich beim Fruchtsaft-Lieferanten der Polizei-Einheit Cobra Wiener Neustadt persönlich ein Bild gemacht.
Foto: BMLRT / Paul Gruber

Lebensmittel aus der Region sind frisch, saisonal und schonen die Umwelt durch kürzereTransportwege. Unter dem Motto „Unsere Polizei isst regional“ geht die Cobra Wiener Neustadt mit positivem Beispiel voran. Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger und Innenminister Karl Nehammer machten sich beim Fruchtsaft-Lieferanten der Polizei-Einheit persönlich ein Bild.

Der Familienbetrieb „Fruchtwelt Mohr-Sederl“ liegt in der Nähe der Hohen Wand und produziert unter anderem Säfte, Most und Destillate. Beliefert werden neben der Cobra Wiener Neustadt auch Top-Restaurants, Spitzenhotels und Berghütten.

Ziel der Bundesregierung ist es, auch bei der öffentlichen Beschaffung regionalen Produkten den Vorzug zu geben. „Regional schmeckt besser – das weiß auch unsere Polizei. Es ist großartig, dass hier schon verstärkt auf regionale Produkte gesetzt wird. Es ist wichtig, dass die öffentliche Hand hier ein Vorbild ist. Unser Ziel ist, die öffentliche Beschaffung generell auf die Verarbeitung regionaler Lebensmittel umzustellen. Davon profitieren wir alle!“, so Landwirtschaftsministerin Köstinger.

Im Jahr 2019 hat die Cobra rund 50.000 Personen verköstigt. Auch bei vielen anderen Lebensmittelgruppen wird auf Regionalität Wert gelegt. So wurden etwa 2.600 kg Erdäpfel, 850 kg Zwiebeln, 150 kg Honig und 9.000 kg Fleisch- und Wurstwaren.

Köstinger hält fest: „Unsere Bäuerinnen und Bauern produzieren Lebensmittel bester Qualität unter Einhaltung höchster Standards. Indem wir verstärkt regionale Produkte konsumieren, stärken wir unsere bäuerlichen Familienbetriebe und die Wertschöpfung bleibt in der Region.“