SWOT-Analyse für das EMFAF-Programm 2021-2027

Traisenmündung beim Donaukraftwerk Altenwörth
Foto: BMLRT / Alexander Haiden

Als Grundlage für die Erstellung des EMFAF-Programms 2021 – 2027 wurde unter Federführung des BMLRT eine Zusammenschau der aktuellen Ist-Situation des österreichischen Aquakultur- und Fischereisektors erstellt. Das Ergebnis liegt seit Frühjahr 2020 in Form einer umfassenden Analyse zu den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) als Arbeitspapier vor.

Die Inhalte des künftigen EMFAF-Programms 2021 - 2027 werden auf Basis der EMFAF-Verordnung sowie weiterer EU-Rechtsgrundlagen festgelegt.

Diese EU-Verordnungen sehen vor, für die zukünftige Förderperiode eine umfassende Analyse für das vom Programm umfasste Gebiet zu erstellen: Stärken – Schwächen – Chancen – Risiken, kurz SWOT (englisches Akronym für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats). Eine Kurzfassung der SWOT-Analyse ist direkt im EMFAF-Programm integriert.

Die Erstellung ist auf Basis einer Analyse der Ausgangssituation erfolgt und in der Ableitung von Erfordernissen und von Zielen für das künftige EMFAF-Programm gemündet. Die SWOT-Analyse hat außerdem eine wichtige Grundlage für die geplante Aktualisierung des nationalen Strategieplans für Aquakultur dargestellt.

Der Entwurf für eine SWOT-Analyse wurde von Expertinnen und Experten des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus haben mit Unterstützung des Umweltbundesamtes und der Universität für Bodenkultur eine umfassende Zusammenschau der aktuellen Ist-Situation der österreichischen Fischereipolitik und Aquakultur vorgenommen. Im Rahmen der Einbindung von Stakeholdern in den Erstellungsprozess gab es die Möglichkeit im April/Mai 2020 zum vorliegenden Entwurf Stellung zu nehmen. In der Folge wurde die SWOT-Analyse überarbeitet und eine Kurzfassung in den Programmentwurf integriert.  

Im  Downloadbereich finden Sie jene Stellungnahmen, deren Verfasserinnen und Verfasser einer Veröffentlichung zugestimmt haben:

  • ÖKF FishLife Österreichisches Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz
  • Joanneum Research
  • Dr. Wolfgang Mayrhofer
  • WWF Österreich

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